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In den 80er-Jahren kämpften, der TV-Serie „Knight Rider“ sei Dank, ein Mann und sein Auto gegen das Unrecht und dominierten so das Vorabendprogramm. In unserer aktuellen Episode kämpfen ein Mann und sein weiterentwickeltes Elektro-Lastenrad gegen Abgase und Umweltverschmutzung in der City. Und mit ein bisschen Glück könnten sie das verkehrstechnische Stadtbild der Zukunft mitprägen – nachhaltig und CO2-frei.

Im Gespräch mit carpe diem-Host Holger Potye erklärt uns „CityTuk“-Entwickler Peter Schlacher aus Graz, wie er auf die Idee kam, ein Elektro-Lastenrad ohne Pedale zu produzieren, das tatsächlich für alle Menschen da ist. So viel sei verraten: Ein Hund und ein Freund mit körperlicher Beeinträchtigung spielten dabei eine große Rolle.

Wie kreiere ich ein nachhaltiges Fortbewegungsmittel für die Stadt?
Sein „Baby“ heißt CityTuk und wurde von der österreichischen Behörde als Elektro-Lastenrad eingestuft, weil es maximal 25 km/h schnell fahren kann, bis zu 225 Kilogramm transportieren kann (und somit auch ideal für den Wocheneinkauf ist) und auf jedem Radweg fahren darf.

Von vorne sieht es aus wie eine Vespa. Von hinten wie ein Tuk-Tuk. In Kombination ergibt das eine Art E-Scooter mit Ladefläche für die Stadt, der leistbar ist und alle Kriterien erfüllt, um als Fahrrad in der Stadt betrieben zu werden. Und … es gibt in Österreich eine Förderung dafür.

Macht CityTuk fahren glücklich?
Der vielleicht schönste Aspekt am CityTuk ist das Fahren selbst. Denn sobald man Platz genommen habt und „lostukert“, fühlt man sich sofort in die Kindheit zurückversetzt. Es ist wie Autodromfahren. Man ist einfach glücklich. Und da man sogar eine Person auf der ausklappbaren Rückbank mitnehmen darf, sind gleich zwei Personen happy. Die Leute winken einem zu, und man kommt – dank Radwegerlaubnis – auf dem schnellsten Weg von Punkt A nach B.

Neugierig geworden? Dann viel Vergnügen mit dem Podcast!

Show Notes: Wer mehr zu Peter Schlacher und seinem CityTuk-Projekt erfahren möchte, wird HIER fündig. Hinweis: Für verschiedene Städte gibt es verschiedene Förderungsmöglichkeiten.

In den 80er-Jahren kämpften, der TV-Serie „Knight Rider“ sei Dank, ein Mann und sein Auto gegen das Unrecht und dominierten so das Vorabendprogramm. In unserer aktuellen Episode kämpfen ein Mann und sein weiterentwickeltes Elektro-Lastenrad gegen Abgase und Umweltverschmutzung in der City. Und mit ein bisschen Glück könnten sie das verkehrstechnische Stadtbild der Zukunft mitprägen – nachhaltig und CO2-frei. Im Gespräch mit carpe diem-Host Holger Potye erklärt uns „CityTuk“-Entwickler Peter Schlacher aus Graz, wie er auf die Idee kam, ein Elektro-Lastenrad ohne Pedale zu produzieren, das tatsächlich für alle Menschen da ist. So viel sei verraten: Ein Hund und ein Freund mit körperlicher Beeinträchtigung spielten dabei eine große Rolle. Wie kreiere ich ein nachhaltiges Fortbewegungsmittel für die Stadt? Sein „Baby“ heißt CityTuk und wurde von der österreichischen Behörde als Elektro-Lastenrad eingestuft, weil es maximal 25 km/h schnell fahren kann, bis zu 225 Kilogramm transportieren kann (und somit auch ideal für den Wocheneinkauf ist) und auf jedem Radweg fahren darf. Von vorne sieht es aus wie eine Vespa. Von hinten wie ein Tuk-Tuk. In Kombination ergibt das eine Art E-Scooter mit Ladefläche für die Stadt, der leistbar ist und alle Kriterien erfüllt, um als Fahrrad in der Stadt betrieben zu werden. Und … es gibt in Österreich eine Förderung dafür. Macht CityTuk fahren glücklich? Der vielleicht schönste Aspekt am CityTuk ist das Fahren selbst. Denn sobald man Platz genommen habt und „lostukert“, fühlt man sich sofort in die Kindheit zurückversetzt. Es ist wie Autodromfahren. Man ist einfach glücklich. Und da man sogar eine Person auf der ausklappbaren Rückbank mitnehmen darf, sind gleich zwei Personen happy. Die Leute winken einem zu, und man kommt – dank Radwegerlaubnis – auf dem schnellsten Weg von Punkt A nach B. Neugierig geworden? Dann viel Vergnügen mit dem Podcast! Show Notes: Wer mehr zu Peter Schlacher und seinem CityTuk-Projekt erfahren möchte, wird HIER fündig. Hinweis: Für verschiedene Städte gibt es verschiedene Förderungsmöglichkeiten. read more read less

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